Als Secondo im Engadin geboren, im Domleschg aufgewachsen und seit 30 Jahren in Zürich lebend, schöpft Marco Todisco Inspiration aus zwei verschiedenen Kulturen. Der Cantautore geht mit offenen, wachen und liebevollen Augen durch die Welt und berichtet aus dem Alltag seiner Schweizer Wahlheimat. In seinen Liedern verpackt er Zeitgeist, Kultur und Lebenstaumel in berührende Italianità und bricht sie mit gut gewürzter Ironie.
Seine Geschichten erwidert der klangraffinierte Schlagzeuger und Perkussionist Andi Pupato, der sich wunderbar in Todiscos Stilmix aus Chanson, Pop und Jazz einfügt.

Marco Todisco, geboren 1972, Sohn italienischer Einwanderer, aufgewachsen in Graubünden,
lebt als Musiker und Sportlehrer in Zürich. 2011 erscheint im Zytglogge Verlag sein erstes
Liedermacher-Album „Passatempo“, 2015 sein zweites „Vivere accanto“. Er ist zudem Moderator
der italienischen Talk-Sendung „Caffè Todisco“ bei Tele Südostschweiz sowie Captain der
Schweizer Fussball-Nationalmannschaft der Schriftsteller.
Bands
- „TODISCO & MESSERLI“ mit Samuel Messerli (perc), seit 2012
- „TODISCO & PUPATO“ mit Andi Pupato (perc), seit 2016
- „MARCO TODISCO TRIO“ mit Antonello Messina (acc) und Andi Pupato (perc), 2015 – 2017
- „MARCO TODISCO & BAND“ mit Michael Jaeger (ts/cl), Flurin Lanfranconi (b) und Samuel Messerli (perc), seit 2008
- „PIPPO POLLINA“, Gastauftritte in über 4o Konzerten in der CH & in D, seit 2006
- „CREATION“, 1988–1998 Zusammenarbeit
- Pippo Pollina, Fiona Daniel, Jean-Pierre von Dach, Luca Sisera, Diane Lambert, Tobias Meier, Claude Meier, Maurizius Staerkle, Larissa Bretscher, Dario Sisera, Vincenzo Todisco u.a.
CDs - „Vivere accanto“, Zytglogge 2015
- „Passatempo“, Zytglogge 2011
- Creation: „last minute“ (für die Compilation „Blue Wonder“), 1996
- Creation: „I eat io“ (art of funk), 1994
Film, Schauspiel & Tanz - „Liebe, Lust und Schokoküsse“ (Theaterproduktion des Theaters „Muntanellas“).
Choreographie, 2018 - „Paradeplatz“ (Kurzfilm von Max Drux). Gewinner des goldenen Panthers, Schweizer
Jugendfilmtage, 2008 - „Todisco bei Glanz & Gloria“. Gewinner-Bewerbungsvideo bei der SF-Castingshow „Glanz und Gloria sucht…“, 2007
- „Klischees“ (Kurzfilm von Max Drux). Gewinner des Goldenen Panthers, Schweizer
Jugendfilmtage, 2006 - „Hulda oder die Alpsucht“ (Musikszenisches Panoptikum / Gemeinschaftswerk mit Martin
Derungs). Komposition und Choreographie, 2000 - „Interface“ (Musical der Zürcher Company FRITZ). Musik und Tanz, 1999