Eine Schnecke träumt vom grössten Haus der Welt. Es wäre riesig, mit Rutschbahn und Schokoladenpool und herrlich farbig. Alle Tiere im Garten würden ihr Haus bewundern. Aber reicht es der Schnecke bewundert zu werden, wenn sie dafür nicht mehr von der Stelle kommt? Und liesse es sich nicht auch mit einem kleinen Haus wunderbar leben? Ein Kurzstück über Träume und Grössenwahn.
Altersempfehlung: ab 4 Jahren
Dauer: ca. 40 Minuten
Idee/Konzept: Triplette
Spiel: Sylvie Kohler, Judith Michel, Irene Wespi
Licht: Karl Egli
Produktionsleitung: Isabelle Odermatt
Türöffnung 10:45 Uhr